Dieser Künstler muss schon einmal in den Orkus hinabgestiegen sein, um solche schlüssigen aber nicht geschlossenen Werke schaffen zu können...

Kunsthistoriker Dietmar H. Kroepel über Mundi

Stephan Mundi wurde als Spross einer ungarisch- / münchnerischen Künstlerfamilie 1971 in Tegernsee geboren.  Sein Großvater Béla Mundi, ein bekannter Münchner Musiker und Landschaftsmaler, führte Stephan Mundi schon im Kindesalter in die Welt der Musik sowie der Malerei in Acryl und Öl ein. Mundi erschuf in den folgenden Jahren einige Werke in Öl, Acryl sowie in Kohle und stellte diese im privaten Kreis aus.

Im Alter von 17 Jahren entschied sich Mundi für den Wechsel zur Musik und war bis 2011 Sänger und Komponist in verschiedenen Formationen.

Seit Ende 2017 widmet sich Mundi wieder seiner ersten „Liebe“, der Malerei. Einige der Werke, die seitdem in Acryl, Öl, Pastell und Kohle auf Leinwand und Papier entstanden sind, wurden in verschiedenen Ausstellungen in Rom, Mailand, Florenz, New York, der Schweiz und Bayern gezeigt.