„Meine Werke sind Spuren eines Zustands im Entstehen – zwischen Wahrnehmung, Material, Oberfläche und Tiefe.“
Sie nehmen im Moment des Malens Gestalt an. Linien, Flächen und Schichten gehen aus einem Dialog mit dem Material hervor und formen Spannungsräume, ohne eine eindeutige Lösung vorzugeben.
In erweiterten Arbeiten werden digitale Ebenen als zeitliche Erweiterung des Bildes integriert. Sie setzen dort an, wo die Malerei Raum lässt und führen den Prozess in eine zusätzliche Ebene von Dauer und Veränderung weiter.
Meine Kunst will nicht erklären oder festlegen, sondern eröffnet Raum für eigene Wahrnehmung und Erfahrung im Bild.